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Die Standseilbahn bietet einen Aussichtspunkt - besser denn je - der Balkon von Dresden ist jetzt für Gäste der Standseilbahn frei zugänglich. Einfach rechts am Luisenhof-Gebäude vorbei, direkt auf die Terasse mit einer fantastischen Aussicht. (Beachten Sie bitte - es sind keine sanitären Einrichtungen verfügbar, Aussichtspunkt nicht barrierefrei)








„Blick auf den Loschwitzer Elbhang“ (Cam: eb-world.de)
„Blick auf das Blaue Wunder“ (Cam: Karsten Markgraf)
    

weitere Angaben zu: Betriebszeiten, Fahrplänen, Revisionsterminen, Fahrpreisen, Lageplan, Wandertipp, Beförderung Fahrräder und Kinderwagen, Barrierefreiheit, Besichtigungen, Souvenire, Stadtrundfahrten .....

 
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     Schöne Aussichten erleben und genießen
Ruhig - am Oberloschwitzer Elbhang in einem Villenviertel gelegen - empfängt das Restaurant & Hotel SCHÖNE AUSSICHT am Elbhang in einem charmanten Haus mit einer über 160jährigen Geschichte und deren Tradition. Sie werden hier die liebenswert gelungene Symbiose von Alt & Neu - sehen, erfahren, erleben und EINFACH NUR GENIEßEN!
Die Küche arbeitet mit saisonalen Produkten, viermal pro Jahr wechselt die Speisekarte. Die Preise bewegen sich im Mittelfeld. Für alle ist in der Schönen Aussicht etwas dabei - für Touristen, die von der Schwebebahn kommen, die Ausflügler, sowie für die Bewohner von Oberloschwitz.
Mittwoch und Donnerstag von 15:00 – 22:00 Uhr // Freitag bis Sonntag von 12:00 - 22:00 Uhr Ab 15.November wird die Wintersaison mit einem leicht abgewandelten Sortiment eingeläutet. Statt Eis wird dann Glühwein serviert.

Bitte beachten Sie, dass die Meldungen den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben.


    Luisenhof-Turm bald für alle zugänglich?
Der Luisenhof-Turm gehört zu der 130 m² großen Luxuswohnung auf dem Weißen Hirsch. Eigentümerin dieser Wohnung ist Zora Schwarz, Chefin im bekannten Dresdner Travestie-Theater Carte Blanche. Sie will ihren Luisenhof-Turm 2016 für die Öffentlichkeit zugänglich machen. In diesem Jahr muss der denkmalgeschützte Turm ohnehin repariert werden, weil er nicht dicht ist und Feuchtigkeit in die Wände kriecht.
Doch ganz leicht ist es nicht, den Turm wieder zu öffnen. Schon seit vergangenem Jahr sind die Theaterchefin und ihr Architekt mit der Stadt im Gespräch. Zum einen müsste ein neuer Antrieb an der Dachluke montiert werden. Derzeit lässt sich die schwere Luke nur per Hand wegkurbeln. Zudem wünscht sich Zora Schwarz ein Glasdach über dem Ausguck, sodass dort Besucher auch bei Regen stehen können.
Schließlich muss auch geklärt werden, von wo aus die Besucher künftig auf den Turm steigen können. Ein möglicher Zugang wäre vom Restaurant aus möglich. Dort befindet sich eine Tür, durch die Besucher vor dem Verkauf auf den Turm kamen. Um die wieder zu nutzen, muss mit den Eigentümern oder einem neuen Pächter gesprochen werden.
Fahrgäste der Standseilbahn können täglich zwischen 10 und 20 Uhr den Blick ins Elbtal genießen, nachdem die Verkehrsbetriebe die Terrasse des geschlossenen Luisenhof-Restaurants pachteten und vorübergehend öffnen. Wer dagen einen gigantischen Rundum-Blick über Dresden bis in die Sächsische Schweiz haben will, kann aktuell den Aussichtsturm der benachbarten Schwebebahn nutzen.
Was der Umbau kostet, ist uns nicht bekannt. Klar ist dagegen bereits, dass der Aufstieg auf den Luisenhof-Turm nicht umsonst möglich sein wird. Der kleine Obolus von den Turm-Besuchern soll der Pflege und dem Erhalt des Turmes dienen. Doch bevor das alles soweit ist, genießt Frau Schwarz derzeit allein den weiten Rundblick – sowohl elbabwärts als auch elbaufwärts..

     Auszeichnung für Dresdner Bergbahnen
Die Dresdner Schwebebahn und Standseilbahn sind nun Sehenswürdigkeiten auf der "Route der Industriekultur". Sie zählen damit zu den 51 industriegeschichtlichen Zeugen einer Zeit, in der Sachsen die stärkste Industrieregion Deutschlands war. Die historischen Bergbahnen beidseits des Loschwitzgrundes sind ein fester Bestandteil des ÖPNV und eine touristische Attraktion zugleich. Schwebebahn und Standseilbahn sind Teil des sächsischen Kulturgutes, das es für nachfolgende Generationen zu bewahren gilt.

    „Bräustübel“ lädt ein
Die historisch renovierte Gaststätte Bräustübel liegt direkt neben dem Eingang zur Standseilbahn am Körnerplatz. Ursprünglich als Zollstation für das Blaue Wunder errichtet, beherbergte dieses Gebäude auch die Diensträume der Loschwitzer Ortspolizei mit drei Arrestzellen. An der Fassade befindet sich ein in den Zwanziger Jahren entstandenes Wandbild, welches einen Bier trinkenden Ritter auf seinem Pferd zeigt. Das in der Nachkriegszeit entfernte Gemälde konnte 2004 nach historischen Vorlagen rekonstruiert werden.
Das Bräustübel samt Bar, Saal und Biergarten soll wieder zu einem gemütlichen Ort, mit entsprechendem Getränke- und Imbissangebot werden.


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    „Aussichtstürmen am Elbhang“
Das Steigen auf Aussichtstürme war früher mehr „in“ als heute. Man bemerkt es am Scheitern vieler Gastronomen auf Berghöhen ohne ausreichende Autoanbindung – siehe „Loschwitzhöhe“, „Café Hausberg“ ... Im Ortsamt Loschwitz, Grundstraße 3, ist die Ausstellung „Aussichtstürmen am Elbhang“ zu sehen. Der „Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.V.“ als Ausrichter macht u.a. mit den Elbhanggesprächen, mit Publikationen und Ausstellungen auf seine Geschichte und den Stadtteil aufmerksam.

 
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