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    +   +   +   +   +    9. Halloween-Party am 31.Oktober mit der Standseilbahn    #   #   #   #   #    Schwebebahn vom 3.11. bis 14.11. geschlossen    #   #   #   #   #    Standseilbahn kein Fahrbetrieb vom 17.11. bis 28.11.     #   #   #   #   #    Bergbahnen sind Sonderverkehrsmittel und haben eigene Tarife     #   #   #   #   #   


Nur wenige Minuten vom historischen Stadtzentrum entfernt liegt direkt an der Elbe der Stadtteil Loschwitz. Eine Fahrt mit den mehr als hundertjährigen Bergbahnen zählt längst zu den Touristenattraktionen Dresdens. Nicht nur die technischen Denkmäler selbst, auch ihre einzigartige Lage am malerischen Loschwitzer Elbhang ziehen Besucher an.
Schon in den 70er Jahren des 19.Jahrhunderts suchte man nach Möglichkeiten, die angrenzenden Elbhänge verkehrstechnisch zu erschließen. Begünstigt durch die Errichtung einer Elbbrücke, dem "Blauen Wunder" und der Inbetriebnahme einer Straßenbahnlinie zum Körnerplatz, wurde schließlich 1895 die Standseilbahn eröffnet. Sie stellte die Verbindung zum Höhenkurort Weißer Hirsch her. Dabei legt sie 547 Meter zurück, überwindet 95 Höhenmeter und bezwingt eine maximale Steigung von 29 Prozent. Gleichzeitig kam der Wunsch auf, am benachbarten Hang nach Oberloschwitz eine zweite Seilbahn zu errichten. In der "Conti" aus Nürnberg fand man einen Partner der gerade nach Anwendungsmöglichkeiten für ein Einschienenbahnsystem suchte.
Am 6. Mai 1901 wurde die erste Bergschwebebahn der Welt in Dienst gestellt. Die Dresdner Schwebebahn ist zwar sechs Jahre jünger als die Standseilbahn, aber mindestens ebenso schön. Sie verbindet den Körnerplatz mit Oberloschwitz. Auf einer Strecke von 274 Metern überwindet die Schwebebahn einen Höhenunterschied von 84 Metern. Das steilste Stück ist 40 Prozent geneigt. Mit einem Panoramaaufzug kann man auf das Turmdach der Bergstation gelangen und von dort einen phantastischen Ausblick genießen.

 
>3 Tage Dresden - 2 Übernachtungen + Frühstück für 2 Personen<







 







„Blick auf den Loschwitzer Elbhang“ (Cam: eb-world.de)
„Blick auf das Blaue Wunder“ (Cam: Karsten Markgraf)
    

weitere Angaben zu: Betriebszeiten, Fahrplänen, Revisionsterminen, Fahrpreisen, Lageplan, Wandertipp, Beförderung Fahrräder und Kinderwagen, Barrierefreiheit, Besichtigungen, Souvenire, Stadtrundfahrten .....








 
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„Schöne Aussicht“en erleben und genießen
Ruhig gelegen am Oberloschwitzer Elbhang in einem Villenviertel empfängt die „Schöne Aussicht“ Sie in ihrem charmanten Haus mit einer über 150jährigen Geschichte und deren Tradition. Wie zufällig werden Elemente von damals perfekt eingefügt, nicht nur im Restaurant, sondern auch auf der Speisekarte erkennbar. Lassen Sie sich inspirieren von den Möglichkeiten der wieder hergerichteten Gasträume und geschaffenen Neuentdeckungen! Lassen Sie sich fesseln von einer zauberhaften Küche! Tradition und Moderne - Alt und Neu - Sehen, Erleben und Genießen - Herzlich Willkommen in der SCHÖNEN AUSSICHT!

Bitte beachten Sie, dass die Meldungen den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben.

     Alte Uhr am Körnerplatz ist zurück
Die alte Auslegeruhr am Körnerplatz vor dem einstigen Optikergeschäft Winkler ist wieder da. Über 45 Jahre lang zeigte die Uhr jedem, der hier auf die Straßenbahn Linie 18 wartete oder einkaufen ging, die genaue Uhrzeit an. Mitte 1966 wurde die beleuchtete Uhr, die einen Durchmesser von 80 Zentimetern hat, abgenommen. Am 9. April 2013 konnte sie nun angebracht werden und am Freitag, 12. April, 18.15 Uhr, wurde sie feierlich eingeweiht.

     Auszeichnung für Dresdner Bergbahnen
Die Dresdner Schwebebahn und Standseilbahn sind nun Sehenswürdigkeiten auf der "Route der Industriekultur". Sie zählen damit zu den 51 industriegeschichtlichen Zeugen einer Zeit, in der Sachsen die stärkste Industrieregion Deutschlands war. Die historischen Bergbahnen beidseits des Loschwitzgrundes sind ein fester Bestandteil des ÖPNV und eine touristische Attraktion zugleich. Schwebebahn und Standseilbahn sind Teil des sächsischen Kulturgutes, das es für nachfolgende Generationen zu bewahren gilt.

    Sanierungsbeginn im "Elbhotel Demnitz"
Jahrelang hat es der Investor dem Verfall preisgegeben, doch nun soll das alterwürdige Elbhotel Demnitz am Körnerplatz in Dresden endlich saniert werden. Erste Gerüstteile stehen, die für die Reparatur von Schäden im Dach benötigt werden. Dies soll die Austrocknung des Gebäudes sichern, damit im Frühjahr mit der eigentlichen Erneuerung begonnen werden kann. Die Geschäftsführer der W.O.K. Gastronomie und Catering GmbH hatten bereits Ende Mai 2005 einen Mietvertrag für das Gebäude unterzeichnet. Nun soll dort endlich das geplante Restaurant entstehen. Die Eröffnung ist im 1.Quartal 2013 geplant. Dass die Dresdner ihr ehemaliges Schmuckstück tatsächlich wieder in neuem Glanz begrüßen können, bleibt zu hoffen. Die Skepsis der Mieter dauert an.

    „Bräustübel“ lädt ein
Die historisch renovierte Gaststätte Bräustübel liegt direkt neben dem Eingang zur Standseilbahn am Körnerplatz. Ursprünglich als Zollstation für das Blaue Wunder errichtet, beherbergte dieses Gebäude auch die Diensträume der Loschwitzer Ortspolizei mit drei Arrestzellen. An der Fassade befindet sich ein in den Zwanziger Jahren entstandenes Wandbild, welches einen Bier trinkenden Ritter auf seinem Pferd zeigt. Das in der Nachkriegszeit entfernte Gemälde konnte 2004 nach historischen Vorlagen rekonstruiert werden.
Das Bräustübel samt Bar, Saal und Biergarten soll wieder zu einem gemütlichen Ort, mit entsprechendem Getränke- und Imbissangebot werden.


    „Aussichtstürmen am Elbhang“
Das Steigen auf Aussichtstürme war früher mehr „in“ als heute. Man bemerkt es am Scheitern vieler Gastronomen auf Berghöhen ohne ausreichende Autoanbindung – siehe „Loschwitzhöhe“, „Café Hausberg“ ... Im Ortsamt Loschwitz, Grundstraße 3, ist die Ausstellung „Aussichtstürmen am Elbhang“ zu sehen. Der „Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.V.“ als Ausrichter macht u.a. mit den Elbhanggesprächen, mit Publikationen und Ausstellungen auf seine Geschichte und den Stadtteil aufmerksam.

     „Blaues Wunder“ abends beleuchtet
Die neue Beleuchtung mit 60 LED-Lampen am Blauen Wunder ging Ende 2011 in Betrieb. Die Stadt investierte rund 150000 Euro in das Projekt. Die Lampen sollen täglich mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlen – im Sommer bis Mitternacht, in den Wintermonaten bis 23 Uhr.

 
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