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Aktuelles:

15.01.2023: Die bisherige Maskenpflicht im ÖPNV wird in eine dringende Empfehlung umgewandelt. Eine entsprechende Änderung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung hat die Sächsische Staatsregierung beschlossen. Ab Montag den 16. Januar 2023, ist das Tragen von medizinischen Masken deshalb auch bei den Bergbahnen keine Pflicht mehr.

23.01.2023: Bergbahnen unterliegen strengsten gesetzlichen Sicherheitsauflagen. Besonders dann, wenn damit Personen befördert werden. Darunter fallen auch die Dresdner Seilbahnen als einzigartige historische Denkmäler. Sie werden jährlich zwei Mal einer zwölftägigen Revision unterzogen. Einmal pro Jahr kommt der TÜV zur Abnahme.
Alle zehn Jahre ist an den Bergbahnen eine Sonderinspektion durchzuführen. In dieser Zeit wird die Schwebebahn einer kompletten Kontrolle unterzogen. Während der ab 23. Januar beginnenden Hauptuntersuchung (HU), werden an den beiden Wagen alle Fahrwerkteile wie Achsen, Laufräder, Bremsen, Seilaufhängungen ausgebaut und bei Bedarf ersetzt. Eine unabhängige Firma führt eine Werkstoffprüfung der sicherheitsrelevanten Bauteile durch.
Zusätzlich zur Hauptuntersuchung finden die jährlichen Instandhaltungsarbeiten der Frühjahrsrevision an der Schwebebahn statt. Für den Bremsentest müssen die Bergbahn-Mitarbeiter 200 Wasserbehälter á 25 Kilogramm in einen Wagen schleppen. Damit wird die Bremsfähigkeit unter Überlast geprüft. Besonderes Augemerk liegt auf dem Zustand der 33 Stahlstützen und des Fahrschienenträgers, an dem die beiden Wagen hängen, der gesamten Elektrik sowie der Seilbahnsteuerung. Es wird einen Probelauf mit dem Notstromdiesel geben, damit es keine Probleme gibt, wenn der Strom mal ausfällt.
Die große Endprüfung der Bahn, Voraussetzung für die Erteilung der Betriebszulassung, ist für den 14. und 15. März 2023 vorgesehen. Danach kommt das „Großreinemachen“, damit pünktlich am 18. März 2023 wieder Fahrgäste am Elbhang schweben können.

20.03.2023: Viel Zeit verbleibt den Bergbahnern nicht. Vom 20.03. bis zum 31.03. findet dann an der Standseilbahn die alljährliche Frühjahrsrevision statt. Am 28. und 29. März werden Steuerung, Seil und die Wagen vom TÜV begutachtet. Gibt es keine Beanstandungen, geht die Standseilbahn am 01. April um 09:08 wieder in Betrieb.



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Schwebebahn bis 17.03.2023 geschlossen






Betriebszeiten:
  Winter: 01.11.2022 - 31.03.2023
  Sommer: 01.04.2023 - 31.10.2023
Fahrpläne:
  Schwebebahn ab 12.11.2022
  Standseilbahn ab 26.11.2022
Revisionstermine (Frühjahr):
  Schwebebahn23.01.2023 - 17.03.2023
  Standseilbahn20.03.2023 - 31.03.2023
Beförderung Fahrräder und Kinderwagen:
  Standseilbahn max.7 Räder
  Schwebebahn max.4 Räder
Beförderung schwerbehinderter Menschen:
  Standseilbahn:   Schwebebahn:
Lageplan:
  Ein "VorOrtBild" Wandertipp:
Fahrpreise:
  BergbahnTarife ab 01.04.2022



Achtung - Bergbahnen sind Sonderverkehrsmittel und haben abweichende Tarifregelungen:
- Tageskarten, Familientageskarten und Kleingruppenkarten gelten nicht auf den Bergbahnen, berechtigen aber zum Erwerb eines ermäßigten Fahrausweis der Bergbahnen pro Person.
- Montag bis Freitag in der Zeit von 18 bis 4Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztags, kann auf die Monatskarte zum Normaltarif eine erwachsene Person zum ermäßigten Tarif der Bergbahnen mitgenommen werden.
- SSFT, Einzelfahrscheine und 4er-Karten haben hier keine Gültigkeit.
- Zu Gültigkeiten für weitere Sonderfahrkarten fragen Sie bitte das Personal vor Ort.

 







 



Ausruhen     . . . bei einem Rundgang um die Bergstationen
Auf den zirka 30-minütigen Spaziergängen entdecken Sie kulturhistorisch und architektonisch interessante
Plätze, herrschaftliche Anwesen, Weinberghäuser und beeindruckende Villen.

  Spaziergang am Weißen Hirsch
Der Stadtteil liegt direkt an der Dresdner Heide. Erstmals wurde der Weiße Hirsch durch die Mönche des Altendresdner Augustinerklosters erwähnt, die 1420 vom Kurfürsten Friedrich I. ein Stück Wald erhielten. Die herrschaftlichen Villen entstanden vor allem Ende des 19. Jahrhunderts. Der Rundweg an der Standseilbahn führt Sie unter anderem an der Sternwarte von Manfred von Ardenne, am ehemaligen Sanatorium Steinkühler und an der Villa Eschebach vorbei.
  Spaziergang durch Oberloschwitz
Vor 500 Jahren war die Gegend noch von Wald und Weinbau geprägt. Die Weinberge gehörten Klöstern oder wohlhabenden Dresdner Bürgern wie dem Hofkapellmeister Heinrich Schütz, Oberlandbaumeister Kaspar von Klengel oder Hofjuwelier Melchior Dinglinger. Auch die sächsische Herrscherfamilie besaß hier Grundstücke. Leider kam der Weinanbau letztlich 1887 mit dem Reblausbefall zum völligen Erliegen.

Abenteuerlich     . . . auf geheimnisvoller Geocaching-Tour
Gehen Sie an den Bergbahnen auf geheimnisvolle Geocaching-Tour! Bei der modernen Variante der guten alten Schnitzeljagd leiten Sie Koordinaten von einer Station zur anderen. Sie benötigen nur eine Geocaching-App auf Ihrem Smartphone, eines der Hefte „Geocaching-Tour von der Standseilbahn zur Schwebebahn“ oder „Geocaching-Tour von der Schwebebahn zur Standseilbahn“, einen Stift und Spaß am Rätseln und Wandern.

Ausflüge     . . . nach oder durch Oberloschwitz und dem Weißer Hirsch
A)   Fischer, Elbschiffer sowie Wein- und Obstanbauer bestimmten Ende des 18. Jahrhunderts das Leben in Loschwitz, bevor zunehmend Adlige, Künstler und Industrielle Sommerhäuschen und Villen am Hang errichteten. Folgen Sie dem ersten Streifzug durch Dresdens bedeutendes Villengebiet Loschwitz und die Dresdner Heide bis zu den Elbschlössern und genießen Sie einen Streifzug zwischen historischer Stadtarchitektur und städtischem Grün.
B)   Der zweite Streifzug führt Sie durch zahlreiche Straßen am landschaftlich reizvollen Elbhang des Dresdner Stadtteils Loschwitz, insbesondere der Ortsteile Oberloschwitz und Weißer Hirsch. Dabei treffen Sie auf bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten sowie repräsentative Villen von Dresdner Persönlichkeiten von gestern und heute.

Aussicht     . . . mit Blick auf das Elbtal vom Turm der Schwebebahn
Gäste der Schwebebahn haben die Möglichkeit, auf das Dach der Bergstation zu gelangen. Den Besucher erwartet dort in luftiger Höhe ein herrlicher Ausblick über das malerische Elbtal und einen großen Teil der Stadt. Auch der sogenannte kleine Balkon über dem Bahnsteigdach der Bergstation lädt seine Besucher dazu ein, die atemberaubend schöne Elblandschaft zu genießen.

Angeklickt     . . . Webcam mit Blick in Richtung "Blaues Wunder"
„Blick auf das Blaue Wunder“ Ein Blick von Dresden Loschwitz über das Elbtal in Richtung West. Bei gutem Wetter erkennt unter anderem das Blaue Wunder, die Frauenkirche, die Kreuzkirche oder die UNI-Klinik.
(Cam: Karsten Markgraf)

Ausprobiert     . . . Kaffee und sächsische Eierschecke
Das Kaffee Wippler befindet sich direkt am Körnerplatz, in Sichtweite zum Blauem Wunder und den beiden historischen Bergbahnen. Genießen Sie hier bei einer Tasse Kaffee, traditionellen sächsischen Kuchen oder lassen Sie sich mit verschiedenen Tortenkreationen, Eisbechern sowie hausgemachten Trinkschokoladen verwöhnen. Herzhafte kleine Gerichte, Brotsalate, Quiche und belegte Brote runden das Sortiment ab.

Auszeichnung     . . . für das Video „Bergbahnen Dresden“
Auf der weltweit größten Tourismusmesse (ITB) in Berlin gewinnt das Video „Bergbahnen Dresden“ den zweiten Filmpreis in der Kategorie Event. Die außergewöhnliche Bildsprache und die emotionale Geschichte des Werbefilms hat die Jury des „Golden Citygate“ 2016 überzeugt. Ausgezeichnet werden touristische Beiträge in verschiedenen Kategorien, welche von einer internationalen Jury anhand eines Punktesystems bewertet werden.

Angebot     . . . für DREWAG-Kunden
Sie sind Besitzer der kostenlosen DREWAG-Kundenkarte? Das lohnt sich jetzt auch bei der Dresdner Schwebebahn. Mit dieser erhalten Sie die Berg- und Talfahrt für nur 3,50 EUR statt 6,00 EUR (1x pro Kundenkarte - nur Schwebebahn). Einfach Karte vorzeigen - weniger bezahlen - mehr erleben!

Attraktion     . . . auf der "Route der Industriekultur"
Die Dresdner Schwebebahn und Standseilbahn sind nun Sehenswürdigkeiten auf der "Route der Industriekultur". Sie zählen damit zu den 51 industriegeschichtlichen Zeugen einer Zeit, in der Sachsen die stärkste Industrieregion Deutschlands war. Schwebebahn und Standseilbahn sind Teil des sächsischen Kulturgutes, das es für nachfolgende Generationen zu bewahren gilt.



 







 






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